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INKLUSIVE ERSTELLUNG VON VR-UMGEBUNGEN

VR4ALL ist ein europäisches Erasmus+-Projekt, dessen Ziel es ist, den Einsatz von immersiver Virtual Reality in den vorläufigen Phasen des Design-Thinking-Prozesses zu untersuchen und den Fokus auf inklusives Design zu legen.

Wie kann ein Produkt barrierefrei, nutzbar und inklusiv sein? Produkte müssen die Methode des „Designs für alle“ berücksichtigen.

“Design für alle” steht als Oberbegriff für das Design von Produkten oder Umgebungen, um sie für alle Menschen zugänglich zu machen, unabhängig von Alter, Behinderung oder anderen Faktoren.

Der effektivste Weg für einen Designer, Empathie zu entwickeln, besteht darin, sich vollständig einzutauchen: direkte Erfahrungen mit dem Leben, dem Umfeld, der Umgebung und den Aktivitäten der Zielgruppe zu machen, um aus erster Hand zu erleben, wie es sich anfühlt, der Endbenutzer zu sein.

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Das Einfühlen in die Nutzer ist die erste und grundlegende Phase in der Design Thinking Methodik.

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Aber warum virtuelle Realität?

Virtual Reality (VR) stellt ein effektives Werkzeug zur Simulation von Erfahrungen dar, die denen der realen Welt ähnlich sein können. Der jüngste Einsatz von immersiven VR-Technologien ermöglicht es den Benutzern, sich in eine künstliche Umgebung einzutauchen, die die reale Umgebung der Benutzer überzeugend ersetzt. Dadurch können sie ihre Zweifel ausblenden und sich vollständig in die geschaffene Umgebung einbringen.

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Wie funktioniert es?

Immersive VR kann verwendet werden, um Behinderungen mit einem hohen Maß an „ökologischer Validität“ zu simulieren. Simulationen von Behinderungen können als virtuelle Umgebungen (VEs) mit einem Avatar implementiert werden, den der Nutzer verkörpern kann, um eine Ich-Perspektive zu ermöglichen. Der Benutzer kann durch den Avatar die Perspektive einer behinderten Person einnehmen, z. B. sich selbst in einem Rollstuhl sitzend sehen. Die Simulation solcher Behinderungen kann durch die Programmierung benutzerdefinierter, wiederverwendbarer Software („Assets“) realisiert werden, die in VR-Anwendungen integriert werden.

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Teilnehmer ohne Behinderungen werden in Situationen versetzt, die das Leben von Menschen mit Behinderungen so realistisch wie möglich widerspiegeln sollen.

Drei möglichkeiten, es zu erreichen

Virtualle Realität Umgebungen
Virtualle Realität Umgebungen
Schulung: für Produktgestaltungslehrer
Schulung: für Produktgestaltungslehrer
Pilot-Tests: für Produktgestaltungsstudenten und Fachleute
Pilot-Tests: für Produktgestaltungsstudenten und Fachleute

Projektnummer: 2022-1-PT01-KA220-HED-000090242

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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